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Aktuelles

Presse

Oktober 2018

„Uns ist das Zwischenmenschliche wichtig“

LECK

Gimball Bestattungen kennt und schätzt man in Südtondern. Das in Leck und Risum-Lindholm ansässige Familienunternehmen ist nun auch in Niebüll im Kirchensteig (neben der Geschäftsstelle des Nordfrieslands Tageblatts) präsent. Am Sonnabend, 3. November, 10 bis 16 Uhr, stehen die Türen bei einem kleinen Empfang weit offen. Bei Sekt, Saft und Häppchen können Interessierte Susanne und Frank Gimball sowie Mitarbeiterin Ute Liebthal kennenlernn bzw. ein Gespräch führen.„Wir freuen uns,in Niebüll zu sein“,erklären die Bestatter. Ihnen ist der persönliche Kontakt wichtig. „Wenn man einen geliebten Menschen verliert, braucht man viel Beistand. Worte trösten und Taten helfen. Wir möchten ein einfühlsamer und verlässlicher Partner sein. Susanne und Frank GimballundauchUteLiebthal sind in Nordfriesland geboren:„Wir mögen die Menschen hier so, wie sie sind. Uns ist vor allem das Zwischenmenschliche wichtig.“... mehr

 


Oktober 2018

Bestattungen Gimball - Jetzt auch in Niebüll

Tag der offenen Tür am Sonnabend, 3. November, von 10 bis 16 Uhr

Niebüll

Einfach immer etwas persönlicher da sein, das ist Susanne und Frank Gimball seit Langem ganz wichtig. Neben ihrem Stammhaus in Leck und einem Beratungsbüro in Risum-Lindholm, ist das Familienunternehmen ab sofort mit einem Ladengeschäft auch in Niebüll persönlich erreichbar. Im Kirchensteig 12 - Eingang Brandkuhle, neben der WochenSchau Redaktion - kümmern sich Susanne Gimball und Mitarbeiterin Ute Liebthal um all jene, die einen geliebten Menschen verloren haben. Für Angehörige und Hinterbliebene, die Kraft aufbringen müssen, um das schlagartig geänderte Leben zu meistern. „Es ist uns besonders wichtig Beistand zu geben, am Besten vor Ort und in einer Atmosphäre, die den Menschen Halt gibt. Wir sehen uns als Partner, die einfühlsam und verlässlich da sind. Die mit persönlichem Rat und Tat, sowie menschlicher Nähe helfen“, erzählen die gebürtigen Nordfriesinnen Gimball und Liebthal. Als eben genau diese Partner und persönliche Ansprechpartner sind sie ab sofort in Niebüll erreichbar. „Uns ist gerade das Zwischenmenschliche sehr wichtig. Verliert man einen geliebten Menschen, scheint die Zeit stillzustehen. Dabei gibt es gerade dann so viel zu tun. Wir wollen dann nicht nur beistehen, sondern vor allem den Rücken frei halten, Zeit zum Trauern geben.“ Doch nicht erst dann stehen die Bestatter beratend zur Seite. „Trauernde können bei uns nicht nur ein erstes Gespräch führen. Zahlreiche Menschen treffen bereits in jungen Jahren Vorsorge. Zusammen finden wir das Richtige, denn dank unserer Ausbildung, sowie zahlreicher Lehrgänge und Weiterbildungsmaßnahmen, sind wir stets auf der Höhe der Zeit“, sagt Susanne Gimball. So bieten die Beiden auch in Niebüll genau jenes Know-How an, das man seit Jahren von Bestattungen Gimball gewohnt ist. Neben aussagekräftigem Bildmaterial, wie Särge, Urnen oder Kränze, werden individuelle Wünsche gerne berücksichtigt. Sei es als Trauerberater mit einem Besuch zu Hause, die Regelung der Beisetzung - traditionell, auf See oder im Ruheforst, oder die Ausgestaltung der Kaffeetafel. Aber auch bei der Auswahl eines Grabsteins und dem Erledigen aller anfallenden bürokratischen Aufgaben ist ihnen nichts fremd. „Sprechen Sie uns gerne jederzeit an - wir sind offen für alle Fragen und nehmen uns viel Zeit“, sagt Susanne Gimball. Als Bestatter aus der Region für die Region, haben sie so bereits in vielen schweren Stunden zahlreichen Menschen die Zeit erleichtert. Offen für alle Fragen, sämtliche Dienstleistungen diskret, kompetent und professionell erledigen, dafür steht Bestattungen Gimball, neben Leck und Risum-Lindholm jetzt auch in Niebüll. „Schauen sie am Sonnabend, 3. November, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr gerne bei uns rein. Mit einem kleinen Empfang, bei Sekt, Saft, Kaffee und kleinen Häppchen stehen unsere Türen für Sie weit offen. Wir freuen uns!“ Zu erreichen ist Bestattungen Gimball in Niebüll unter Tel. 04661-900649 sowie unter: www.gimball-bestattungen.de. dh mehr

 


Februar 2018

Beratungsbüro im Hause Friedrichsen

LECK

Es sei ein lang gehegter Wunsch gewesen Ehefrau Susanne und aufgrund langjähriger Bekanntschaften habe man jetzt die richtigen Partner gefunden. Und so eröffnete dieser Tage die Familie Gimball, heben ihrem Stammhaus in Leck, in Risum-Lindholm in der Dorfstraße 269a ein Beratungsbüro. Weithin sind die neuen Schilder sichtbar, und so mancher Bewohner der Gemeinde fragte bereits nach, stehen sie doch direkt vor dem Haus von Christiane und Olaf Friedrichsen. Und der ist seit Jahren mit seiner eigenen Firma, der Tischlerei Friedrichsen, über die Grenzen hinweg bekannt. "Für uns kein Problem, war doch der Tischler in früheren Jahren auch im Bestattungswesen tätig"... mehr

 


Februar 2017

Lachen ausdrücklich erlaubt: Lesung im „Raum der Stille"

LECK

Ungewöhnlicher Ort: Jan-Uwe Thoms trug im Bestattungsunternehmen Gimball aus sein.en Werken vor

Schreiben Sie! Schreiben Sie Ihre Erinnerungen auf einen kleinen Zettel. Aus einem werden dann fünf, oder 20 .... Es ist wichtig, das Erlebte an die Enkel weiterzugeben!", sagt Jan-Uwe Thoms. Allerdings: Bei ihm selbst reichten ein paar Blätter Papier nicht aus. Seine Memoiren :füllen zwei Bände. Aus denen las er vor und unterhielt seine Zuhörer aufs Köstlichste. Eine Lesung in einem Bestattungsun­ternehmen? Das ist ungewöhnlich, aber nicht einmalig, wie Susanne und Frank Gimball im Vorwege erklärten. Berührungsängste und Hemmschwellen wollten sie mit dieser Aktion abbauen. Das ist ihnen gelungen, denn es kamen etliche Interessierte in den „Raum der Stille". Hier durfte gelacht werden, was die Zuhörer auch taten - was wiederum dem Autor aus Ladelund zuzuschreiben war.

Jan-Uwe Thoms ist ein echter Flensburger Junge. 16 Jahre lebte er in der Fördestadt. "Damals in Flensburg" heißt deshalb auch sein Taschenbuch voller Kindheitserinnerungen, die zu einer Reise in die Nachkriegszeit und die 9Oer Jahre einladen. "Wir haben häufig Hunger gehabt und geklaut wie die Raben", erzählte Thoms und auch von seinen strengen Eltern, dem Kellerverlies und den ständigen Erziehungsmitteln wie Hundepeitsche und Kochlöffel. Während diese Tatsachen mitfühlende Seufzer auslösten, zauberten die heiteren Passagen ein breites Schmunzeln in die Gesichter. Von den „schlechten Frauen" im Oluf­Samson-Gang war die Rede, von dem „heißen Ritt" auf dem Roller den steilen Nordefgraben hinab oder vom Kindergarten, der mit einem „Kindergefängnis"verglichen wurde. Durch authentische und lebendige Schreibweise ließ Thoms die Zuhörer in seine damalige Kinderseele blicken - und erinnerte sicher oft an die· eigene. Und nicht nur das: Ganz nebenbei lieferte er ein Gutteil Flerisburger Lokalkolorit, denn er kannte sich aus in den Straßen und Hinterhöfen, am Hafen und in den Ballastbergen. An diesem Abend erfuhr man gleichfalls viel über den Autor. 1960 zog die Familie Thoms nach Niebüll, der junge Jan-Uwe bestand sein Abitur und ging zur Bundes­wehr. 1990 verließ er sie nach 25 Jahren Dienstzeit. Seither schreibt Jan-Uwe Thoms, veröffentlichte fünf Wohnmobil­Reiseführer für die neuen Bundesländer, war Berichterstatter der Europäischen Union im ehemaligen Jugoslawien und ist seit 1996 als freier Mitarbeiter bei der "Wochenschau" tätig. Nach seinem Jugendroman „13 Jahre" entstand das autobiografische Werk über seine Kindheit in Flensburg. Es folgte das Taschenbuch „Damals beim Bund" mit kritisch-humorvollem und sehr subjektivem Rückblick auf die Bundeswehr. Der Journalist und Autor bot auch hier­von „Lesehäppchen" und machte gleich­falls· neugierig auf sein neuestes Buch: „Lunatics Country- Lunatics World". Es umfasst etwa 20 „Polemiken gegen Gott und die Welt", Aufsätze, die sich in oft bissiger, ironischer und sarkastischer Weise mit den wichtigsten Themen ,unserer Zeit auseinandersetzen.

Karin Johannsen.

 


November 2016

lnformieren und beraten lassen

Achtrup

Ob Pflege, Pflegestu­fen oder Pflegeeinrichtung, Testament, Patientenverfügungen oder Vollmachten, Be­stattungsvorsorge oder Trauerbegleitung, überall gibt es Fragen, deren Beantwortung Fachleute am Besten können. Doch wie bekommt man sie alle gleichzeitig unter einen Hut, unter ein gemeinsa­mes Dach? Für Susanne und Frank Gimball ganzklar, man macht einen In­formationstag am Sonn­abend, 19. November, von 11.00 bis 16.00 Uhr in den firmeneigenen Räumen, in der Industriestraße 6 in Leck. ,,Das Zwischen­menschliche ist für uns wichtig. Da ist der direkteKontakt, das persönliche Gespräch mit Informatio­nen aus erster Hand doch das Beste", sagt Frank Gimball von „Gimball Be­stattungen", die selber Re­de und Antwort stehen werden.



Breites Angebot
Darüber hinaus erwartet die Interessierten ein über­aus großes Angebot. Pfle­geeinrichtungen, wie die DRK Sozialstation: Lade­lund und, die Wohnpro­jektgesellschaft Ladelund informieren über adäquate ... [... mehr]

 


August 2015

Mehr Raum zum Trauern

Achtrup

„Bestattungen Gimball" vergrößert sieb durch Umzug ins Gewerbegebiet

Wenn ein Mensch aus dem Leben scheidet, ist es Aufgabe, der Hinterbliebenen, ihm mit einer würdevollen Bestattung ein Zeichen des Andenkens zu setzen. Zu ihrer Unterstützung kommt der Bestatter ins Spiel. Er kümmert sich um unbedingt notwendige Formalitäten und in gebotener Sensibilität um organistorische Dinge. Er steht ihnen tröstend zur Seite, sodass sich Angehörige des Toten der Trauer und Erinnerung hingeben können. Das trifft auch für das Unternehmen „Bestattungen Gimball" zu, das seine Dienstleistungen offiziell ab morgen an seiner neuen Adresse im Gewerbegebiet an der Industriestraße 6 antritt.

Dort haben die Eheleute Susanne und Frank Gimbball eine Liegenschaft angemietet und das Gebäude, in dem vorher Handwerksbetriebe ansässig waren, für seinen künftigen Zweck hergerichtet. An seinem bisherigen Standort am Tweng 24 in Achtrup war das nach administrativen Vorgaben nicht in vollem Umfang möglich, so dass die Entscheidung für einen neuen Standort erforderlich wurde.

An der neuen Adresse sind eine Trauerhalle für bis zu 60 Personen, ein Abschiedsraum, eine Begegnungsstätte für Trauernde, ein Trauer-Cafe, der Hygiene-Raum, eine Kühleinrichtung sowie Funktionsräume und ein Ausstellungsraum für Särge und Urnen vorhanden.

Am Anfang aller Dienstleistungen des Bestatters stehen Beratung und Information über die mit dem Ableben eines Menschen zusammenhängenden Details. Wenn man so will, ist der Bestatter aufgefordert, den Hinterbliebenen auf dem Weg zurück in das normale Leben beizustehen. Es steht auch das Angebot, dann und wann wieder ins Trauer-Cafe einzukehren und sich mit anderen Hinterbliebenen auszutauschen. Leiterin des Bestattungsunternehmensist Susanne Gimball, vormals Friseurmeisterin, jetzt mit dem Zertifikat, verbandsgeprüfte Bestattrin ausgestattet und mit dem Unternehmen Mitglied des Verbandes unabhängiger Bestatter (VuB) e.V. mit Sitz in Lauterbach/Hessen.

Die Eheleute Gimball sind über die Rufnummer 04662/88500 zu erreichen. Wer persönlich bei ihnen vorsprechen möchte, kann das wie bisher auch weiter in Achtrup tun. [... mehr]

 


Januar 2014

Süßigkeiten für die Kids

Achtrup Unerwartete Geschenke lösen bekanntlich besonders große Freude aus. Dies bewahrheitete sich einmal mehr im Achtruper Kindergarten. als dort überraschend das Ehepaar Susanne und Frank Gimball, Inhaber des Bestattungsinstituts Gimball, erschien, um die Mädchen und Jungen mit Süßigkeiten und Mandarinen zu beschenken. Weil zum Weihnachtsmarkt des HGV Achtrup wegen katastrophaler Wit-terung nur zehn statt der erwarteten 30 Kinder er-schienen waren, hatten viele Sweeties und das Obst keine Abnehmer gefunden. Susanne und Frank Gim-ball kauften sie dem HGV ab und ergänztentsie so, dass sie für alle 50 zurzeit im Kindergarten betreuten Kinder im Altervon einem bis zu sechs Jahren ausreichten. In deren Namen bedankte sich Gabriele Beilecke als Leiterin der Einrichtung für die Spende ‚die bei den Kleinen gut ankam.
Nicht alle Kinder aber konnten den Empfang miterleben, da sie zu dem Zeitpunkt „dienstlich" abwesend waren. „Für die heben wir natürlich Naschies und Mandarinen auf," wurden sich Kinder spontan einig ... [... mehr]

 


WochenSchau 2. September 2013

Zertifizierung: Susanne Gimball ist Verbandsgeprüfte Bestatterin

Ein erarbeitetes Zeichen

Achtrup Die Mühen haben sich für Susanne Gimball gelohnt. Die Achtruper Geschäftsfrau wurde jetzt vom Verband unabhängiger Bestatter e.V. (VuB) mit dem Zertifikat einer "Verbandsgeprüften Bestatterin" ausgezeichnet. Dafür musste Susanne Gimball einiges an Zeit und Arbeit investieren. An zehn Wochenenden fuhr die Achtruperin nach Espelkamp in Niedersachsen und besuchte dort in der VuB-Geschäftsstelle zehn Seminare. Die Themen waren vielfältig und deckten das ganze Feld eines angestellten oder selbstständigen Bestatters ab. Relegionsübergreifende Trauerfeiern, Betriebwirtschaftslehre, Hygiene-Versorgung Verstorbener und Trauerrede zählten ebenso dazu wie Gespräche mit Hinterblieben, Vorsorge und rechtliche Dinge. "Es ist ein erarbeitetes Zeichen und dieses Zertifikat ist personengebunden. So wollen wir einen Missbrauch verhindern", erklärte Kai Lociks, Vorsitzender des Verbandes unabhängiger Bestatter, bei der Überreichung des Zertifikat in den Räumen des Bestattungsinstituts Gimball in Achtrup. Mittlerweile haben rund 150 Mitglieder des VuB im gesamten Bundesgebiet diese Zertifizierung durchlaufen. Diese verpflichtet die Bestatterinnen und Bestatter zu einer ständigen Fort- und Weiterbildung. "So sind wir immer auf dem neuesten Stand und bleiben auf dem Laufenden", sieht Susanne Gimball das keineswegs als Belastung. Für sie ist es auch eine große Hilfe. "Der Verband hat uns auch gezeigt, was bei uns noch nicht optimal läuft. Und wenn wir Fragen haben bei kniffligen Fällen, steht der VuB uns zur Seite", erklärt Susanne Gimball. "Glückwunsch zum Erfolg", sagte Kai Lociks und überreichte Susannen Gimbal, nicht nur das Zertifikat, sondern auch die Goldene Verbandsnadel mit Zirkonia als Zeichen der erfolgreichen Zertifizierung. (pu)


Glückwunsch, Urkunde und Goldene Verbandsnadel: Kai Lociks (re.) und Hajo Möller (li.) vom Verband unabhängiger Bestatter mit Susanne und Frank Gimball. Foto: Pustal

 


13.01.2013

Trauercafé Gimball: Am 17. Januar ist Eröffnung in Achtrup

Treffpunkt für Hinterbliebene

Achtrup Bestattungen Gimball hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen rund um das Thema Bestattung aufzuklären. Dazu haben Frank und Susanne Gimball eine Vortragsreihe ins Leben gerufen. Am Dienstag, 18. September, geht es um "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung". Bestattungen Gimball konnte hierfür den Lecker Rechtsanwalt und Notar Dr. Sönke-Peter Nehlsen als Referenten gewinnen. Der Jurist wird darüber hinaus am Dienstag, 23. Oktober, über das Thema "Erben und Vererben – Teil 1 - Wie errichte ich mein Testament?" sprechen. Weiter geht es am Montag, 19. November. Dann wird Versicherungsmakler Nils Pawelka sich mit der "Sterbegeldversicherung - wieso, weshalb, warum?" befassen. [... mehr]

 


08.01.2013

Trauercafé öffnet seine Türen

Achtrup "Wir möchten Menschen nach dem Verlust eines geliebten Angehörigen eine Platform bieten, um ihre Trauer bewältigen zu können", sagt Susanne Gimball vom Bestattungsunternehmen in Achtrup. Deshalb hat sie in ihrem Hause Tweng 24 ein Trauercafé eingerichtet...[... mehr]

 


09.09.2012

Gimball: Vorträge zum Thema Bestattung

Was ist eine Patientenverfügung?

Achtrup Bestattungen Gimball hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen rund um das Thema Bestattung aufzuklären. Dazu haben Frank und Susanne Gimball eine Vortragsreihe ins Leben gerufen. Am Dienstag, 18. September, geht es um "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung". Bestattungen Gimball konnte hierfür den Lecker Rechtsanwalt und Notar Dr. Sönke-Peter Nehlsen als Referenten gewinnen. Der Jurist wird darüber hinaus am Dienstag, 23. Oktober, über das Thema "Erben und Vererben – Teil 1 - Wie errichte ich mein Testament?" sprechen. Weiter geht es am Montag, 19. November. Dann wird Versicherungsmakler Nils Pawelka sich mit der "Sterbegeldversicherung - wieso, weshalb, warum?" befassen. [... mehr]